Wenn ich als Lehrer in einer WMS jene verkürzte Standardaufforderung für die Mittagspause gehört habe, in der das Wort „Park“ vorkam, dann konnte es sich hierbei nur um die sinnvolle Aufforderung handeln, endlich (nach sechs Stunden sitzen) dem runden Leder hinterher zu jagen oder einfach irgendwie an der frischen Luft abzuhängen.
Nun zeigt die langjährige Initiative „Lesen im Park“ des Instituts für Kinder und Jugendliteratur immer wieder aufs Neue, dass der Park generell auch als Ort zur (Erst)begegnung mit Literatur taugt. Eine geniale und sehr schlüssige Idee, die gut zu den Ambitionen des Österreichischen Rahmenleseplans passt. Ein ausführlicher Bericht zum Projekt auf orf-online unter „Wie Kinder Lust aufs Lesen bekommen„.